Italian days in bellagio – days full of love, pizza and pasta

Italian days. Das süße Leben in Italien. Einfach genial. Ein Örtchen mit gerade mal 4000 Einwohnern hat es mir besonders angetan. Klein, aber fein! Das ist Bellagio. Das einstige Fischerdorf ist zum verlieben. Romantische Parks für kilometerlange Spaziergänge und eine einzigartige Uferpromenade mit einem fantastischen Blick auf den Comer See. Die Palazzi der Altstadt sind mit reichlich Luxushotels, Edelboutiquen und verträumten Restaurants gespickt. Bellagio ist einfach einzigartig.

Unser Ausgangspunkt war unser Stammhotel, das Parco San Marco in Porlezza. Das Hotel kann ich euch wärmstens ans Herz legen, wenn ihr Entspannung auf italienisch sucht und kulinarische Köstlichkeiten veerschlingen wollt. Meine Empfehlung ist werbefrei und ihr verlasst euch somit auf das Prüfsiegel „Doro getestet“.

Von Porlezza sind es 30 italienische Minuten, die man einplanen sollte, um die Fähre in Menaggio nicht zu verpassen. Das Auto lässt man entspannt stehen und schippert mit dem Kahn in Richtung Bellagio. Kennt ihr die kleinen Bimmelbahnbetriebe, die mitten durch Touristenstädte kurven?! Genau so eine Bimmelbahn empfehle ich euch, um Bellagio bis in den kleinsten Zipfel zu erkunden, denn die Steigung kann bei 30 Grad schon auf die Knochen gehen.

Mein erstes Mal in Bellagio ist mir noch gut in Erinnerung. Der kleine malerische Ort aus dem Reiseführer lebt. Die großen gepflasterten Steiltreppen und kleine Restaurants mit karierten Tischdecken. Wie ein großes Instagram-Bild. An jeder Ecke bieten sich Fotolocations. Jetzt mal ganz platt und aus Bloggersicht betrachtet. Definitiv eine Reise wert.

 

 

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